Tipps für Deinen Muskeltest: Was, wenn Du die Frage beim Muskeltest einmal umdrehst?

Wenn wir mit dem Muskeltest an uns selbst arbeiten, fragen wir häufig: Wie gut geht es mir mit meiner Arbeit? Wie zufrieden bin ich mit meiner Beziehung? Wie fühle ich mich in meinem Zuhause? Wir testen vielleicht auf einer Skala von 0–10 und schauen dann, welche energetischen Blockaden oder Themen sich für uns zeigen.
Vor Kurzem ist mir bei meiner eigenen Arbeit aber wieder etwas bewusst geworden: Was passiert eigentlich, wenn wir die Frage einmal umdrehen?
✨ Also nicht nur: Wie geht es mir mit meiner Arbeit?, sondern: Wie geht es meiner Arbeit eigentlich mit mir?
✨ Nicht nur: Wie fühle ich mich in meinem Zuhause?, sondern: Wie geht es meinem Zuhause mit mir?
✨ Und nicht nur: Wie geht es mir mit meiner Beziehung?, sondern: Wie geht es meiner Beziehung mit mir?
Mit der energetischen Repräsentation eines Lebensbereiches arbeiten
In meiner Energiearbeit arbeite ich mit der Vorstellung, dass wir nicht nur mit unseren eigenen Emotionen und Überzeugungen arbeiten können, sondern auch mit der energetischen Repräsentation verschiedener Bereiche unseres Lebens. Das kann ein Haus oder eine Wohnung sein, eine Pflanze, eine Beziehung, die eigene Arbeit, Geld – oder tatsächlich auch etwas wie Social Media. Und ja, an der Stelle wird es ein bisschen speziell. :-) Aber genau daraus ist bei mir in letzter Zeit ein ziemlich großer Aha-Moment entstanden.
Ich versuche ja schon eine ganze Weile, mich mit meiner Energiearbeit etwas mehr zu zeigen. Dabei mag ich persönlich mein Pinterest viel mehr als Instagram, aber natürlich begegnen mir auch dort immer wieder meine eigenen Themen rund um Sichtbarkeit und die Frage, was und wie ich eigentlich teilen möchte. Und natürlich hatte ich daran schon energetisch mit mir selbst gearbeitet. Irgendwann kam mir aber die Idee, die Frage einfach einmal umzudrehen: Wie glücklich ist eigentlich mein Pinterest mit mir?
Das war für mich tatsächlich ein ziemlich großer Aha-Moment. Statt wieder nur zu schauen, was ich mit Pinterest für Themen habe, begann ich damit zu arbeiten, was sich für mich zeigte, wenn ich Pinterest selbst in den Mittelpunkt meiner energetischen Arbeit stellte. Und das Spannende war: Im Außen habe ich danach gar nicht plötzlich alles verändert. Meine kleinen täglichen Pins mit den Lichtwesen zum Beispiel hatte ich vorher schon erstellt. Aber - nachdem ich an verschiedenen energetischen Themen gearbeitet hatte, die sich für mein Pinterest gezeigt haben, hat sich meine Wahrnehmung von meinem eigenen Pinterest auf einmal verändert. 😊 Ich hatte auf einmal das Gefühl, viel besser wahrnehmen zu können, was mein Pinterest eigentlich von mir möchte, was dort hinein möchte, was zu mir passt – und was nicht. Und auf einmal nahm ich etwas in meinen Gedanken und meinem Gefühl wahr, was mir vorher gefehlt hatte: ein ziemlich klarer Weg, wie ich mit Pinterest weitergehen und mein Licht auf dieser Plattform ein kleines Stück mehr in die Welt tragen möchte. 💛
Gleichzeitig begann sich auch im Außen etwas zu bewegen. Meine Views stiegen innerhalb relativ kurzer Zeit deutlich an und ich habe seitdem auch das Gefühl, dass meine Pins häufiger gespeichert werden. Ob diese Entwicklungen tatsächlich mit meiner energetischen Arbeit zusammenhängen, kann ich natürlich nicht sagen. Für mich persönlich war aber sehr deutlich spürbar, dass sich meine Beziehung zu Pinterest verändert hatte. Und ich habe seitdem ein viel klareres Gefühl zu meinem Pinterest als davor.
Wenn Du mein Pinterest übrigens kennen lernen möchtest. Ich teile hier jeden Tag kleine Impulse und Übungen der Akashic Records und der Lichtwesen, sowie Impulse für Deinen Muskeltest, findest Du es hier.
Und dann habe ich meine Arbeit gefragt …
Ein zweites Erlebnis damit hat mich ebenfalls sehr berührt. Wie viele von Euch wissen, arbeite ich nicht nur als Energiearbeiterin, sondern auch im sozialen Bereich. Ich bin gelernte Sozialpädagogin und arbeite in einem Wohnheim für Menschen mit Behinderung. Vor vielen Jahren habe ich meine Arbeitszeit dort auf Teilzeit reduziert, damit neben diesem Beruf auch Raum für meine Energiearbeit und meine Sitzungen entstehen konnte.
Dabei ist mir wichtig zu sagen: Ich habe meine Arbeit im Wohnheim nie halbherzig gemacht. Eher im Gegenteil. 😊 Ich gehöre eher zu den Menschen, die unglaublich viel geben, Verantwortung übernehmen und ganz oft auch mehr machen, als eigentlich notwendig wäre. Ich weiß, dass ich meine Aufgaben sehr gut mache und auch als eine sehr gute Mitarbeiterin wahrgenommen werde. Ich liebe die Menschen, mit denen ich dort arbeite, und wenn ich da bin, bin ich auch wirklich da. Aber: Genau deshalb hat mich das Ergebnis so überrascht, als ich irgendwann eher aus Neugier und beim Herumprobieren getestet habe: Wie zufrieden ist eigentlich meine Arbeit im Wohnheim mit mir? Denn obwohl ich selbst wusste, wie viel ich dort gebe, bekam ich über meinen Muskeltest das Gefühl: So richtig zufrieden ist sie mit mir trotzdem nicht.
Als ich weiter damit gearbeitet habe, zeigte sich für mich sinngemäß etwas ganz anderes als „Du machst Deine Arbeit nicht gut genug.“ Viel mehr begann ich feiner zu spüren, wie der Stellenwert, den ich dieser Arbeit in meinem Leben gebe, von der energetischen Repräsentation meiner Arbeit wahrgenommen wurde. Ich nahm wahr, dass sie sich von mir nicht an die erste Stelle gesetzt fühlte – gleichzeitig aber gewissermaßen den Anspruch hatte, dort stehen zu sollen. Und das machte ja in vielerlei Hinsicht auch vollkommen Sinn: Ich hatte meine Stunden ganz bewusst reduziert, um mehr Raum für meine Energiearbeit zu schaffen. Nicht weil ich meine Arbeit im Wohnheim nicht schätze oder dort weniger geben möchte, sondern weil auch die Energiearbeit ein unglaublich wichtiger Teil meines Lebens ist. Ich spüre, dass ich hier sehr viel geben kann und dass dieser Teil von mir genügend Raum in meinem Leben braucht, um wirklich gelebt werden zu können.
Diesmal arbeitete ich also nicht wieder an mir und daran, noch mehr zu geben oder meine Einstellung zu verändern. Davon hatte ich über die Jahre wirklich schon genug getan. 😊 Stattdessen blieb ich bei dieser anderen Perspektive und arbeitete mit dem, was sich für mich in der energetischen Repräsentation meiner Arbeit zeigte.
Und danach veränderte sich etwas, das ich schwer in Zahlen ausdrücken kann. Dieses unterschwellige Gefühl von „Du nimmst mich nicht wichtig genug“ war plötzlich nicht mehr so präsent. Stattdessen konnte ich etwas ganz anderes wahrnehmen: eine Freude darüber, was ich in diese Arbeit hineinbringe, wenn ich da bin, und Wertschätzung dafür, wie viel Energie, Aufmerksamkeit und Gutes ich dort hineingebe. Interessanterweise erlebte ich danach auch manche Begegnungen mit meinen Kolleginnen und Kollegen anders. Ich fühlte mich angenommener, aufgenommener und mehr wertgeschätzt.
Natürlich kann ich nicht sagen, dass meine energetische Arbeit das Verhalten anderer Menschen verursacht oder verändert hat. Aber mein Erleben der Arbeit und meiner Umgebung hatte sich deutlich verändert. Und genau das finde ich so spannend: Ich musste nicht noch mehr an mir arbeiten, noch mehr geben oder noch mehr leisten. Etwas Neues entstand für mich erst, als ich die Frage einmal umdrehte und nicht mehr nur fragte, wie es mir mit meiner Arbeit geht, sondern wie es – in meiner energetischen Wahrnehmung – meiner Arbeit mit mir geht.
Probier die Frage doch einfach einmal andersherum
Deshalb möchte ich Dir diese kleine Idee für Deine eigene Energiearbeit mitgeben. Wenn Du das nächste Mal mit einem Bereich Deines Lebens arbeitest, frag nicht nur: „Wie geht es mir damit?“, sondern probiere – wenn diese Art der energetischen Arbeit für Dich stimmig ist – einmal: „Wie geht es diesem Lebensbereich mit mir?“
Du kannst Deinen Muskeltest verwenden und beispielsweise zunächst auf einer Skala von 0 bis 10 testen. Danach kannst Du weiterfragen, welche energetischen Themen sich für Dich in Verbindung mit diesem Bereich zeigen. Das kann Dein Zuhause sein, Deine Arbeit, Deine Beziehung, Dein Business, Deine Finanzen oder ein ganz anderer Bereich Deines Lebens. Vielleicht kommt dabei etwas völlig Unerwartetes heraus. Vielleicht verändert sich einfach nur Dein Blickwinkel. Und vielleicht zeigt sich eine Ebene, auf die Du bisher noch gar nicht geschaut hast.
Genau das mag ich so sehr an Energiearbeit: Manchmal ist es gar nicht die nächste komplizierte Methode, die etwas Neues sichtbar macht. Manchmal reicht eine Frage, die wir bisher einfach noch nicht gestellt haben. 💛
Wenn Du es selbst ausprobieren möchtest
Hier findest Du ein kleines Muskeltest-Chart, dass ich für Dich erstellt habe, mit dem Du diese Übung für Dich ausprobieren kannst.

Und wenn Du bei einem Thema merkst, dass Du tiefer schauen möchtest oder alleine nicht so recht weiterkommst, können wir natürlich auch gemeinsam in einer 1:1-Sitzung schauen, welche energetischen Themen sich für Dich zeigen. 💛
Möchtest Du noch tiefer gehen?
Manchmal verändert nicht eine neue Methode unsere Arbeit mit dem Muskeltest, sondern eine Frage, oder ein Ansatz mit unserem Muskeltest zu arbeiten, den wir bis jetzt noch nicht probiert haben.
In meinem Newsletter teile ich weitere Impulse aus meiner Arbeit mit dem Muskeltest, dem Emotion Code, Body Code, Belief Code und den Akashic Records. Dazu bekommst Du Einblicke, Übungen und Inspirationen, die Dich bei Deiner eigenen Energiearbeit begleiten können.
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Hinweis: In diesem Artikel beschreibe ich meine persönliche Arbeitsweise und meine eigenen Erfahrungen mit Energiearbeit und Muskeltest. Energetische Methoden und Muskeltests sind nicht wissenschaftlich als diagnostische Verfahren anerkannt und ersetzen keine medizinische, psychotherapeutische oder andere fachliche Diagnose oder Behandlung.

Hi!
Mein Name ist Eugenia. Vor vielen Jahren habe ich mich in die Arbeit mit Energie verliebt. Seit 2019 begleite ich Klientinnen und Klienten weltweit mit Energiearbeit auf ihrem Weg zurück zu ihrer Inneren Führung und in der Auseinandersetzung mit ihren persönlichen Themen.
Ich liebe es, Channeling und Energiearbeit miteinander zu verbinden und tief unter die Oberfläche zu tauchen - mitten hinein in die Magie, die uns alle durchdringt.
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